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Dennis Kulla


Monatsabschluss beschleunigen: Drei Wochen auf eine Woche im Mittelstand
Wer im Mittelstand 16 oder 18 Werktage für den Monatsabschluss braucht, verliert nicht primär Personalstunden, sondern Steuerungsfähigkeit. Die Geschäftsführung sieht die Zahlen erst, wenn der Folgemonat fast halb gelaufen ist. Plan-Ist-Abweichungen kommen zu spät, Liquiditätsentscheidungen werden auf Verdacht getroffen, Bankreports gehen mit Verzögerung raus. Der APQC-Benchmark 2026 für Unternehmen unter 100 Millionen Euro Umsatz zeigt einen Median von 10 Werktagen und ein T

Dennis Kulla
18. März6 Min. Lesezeit


Buchhalter kündigt: Fünf Schritte zur Interim-Brücke im Mittelstand
Ein Buchhalter kündigt? Mit diesen 5 Schritten sichern Sie den Betrieb ab und gewinnen Zeit für eine sorgfältige Neubesetzung.

Dennis Kulla
11. März6 Min. Lesezeit


Monatsabschlüsse optimieren: Effizienz und Verlässlichkeit als Doppel-Achse 2026
Wer Monatsabschlüsse optimiert, bekommt im Mittelstand zwei sehr unterschiedliche Antworten zur gleichen Frage. Antwort A heißt „schneller", gemessen an Werktagen vom Monatsende bis zum vorläufigen Saldo. Antwort B heißt „verlässlicher", gemessen an wiederholbaren Ergebnissen, niedrigen Korrekturbuchungen, stabilen Abweichungsquoten und sauberen Audit-Berichten. In der Praxis sind beide Antworten zwingend. Ein Close in 5 Werktagen, der jeden zweiten Monat eine Korrekturbuchun

Dennis Kulla
2. März6 Min. Lesezeit


Close-Kalender im Mittelstand: Tag-für-Tag-Struktur statt Hoffnung
Ein funktionierender Close-Kalender ist im Mittelstand 2026 kein dekoratives Reporting-Element, sondern das operative Steuerungswerkzeug für die teuerste Routine im Finance-Team. Wer den Monatsabschluss „nach bestem Wissen" abwickelt, ohne benannten Owner pro Tag, ohne Eskalations-Logik bei Verzögerungen und ohne Pre-Close-Routinen ab Tag minus fünf, steuert über Hoffnung. Hoffnung skaliert nicht: 60 Mitarbeiter heute, 140 morgen. Was bei 60 Mitarbeitern als ad-hoc-Koordinati

Dennis Kulla
24. Feb.7 Min. Lesezeit


Verantwortlichkeiten im Monatsabschluss: Klare Ownership statt Mail-Pingpong
Klare Verantwortlichkeiten im Monatsabschluss sind kein HR-Thema, sondern der wirksamste Hebel gegen Verzug, Audit-Findings und Personenrisiko. In Mittelständlern mit 30 bis 200 Mitarbeitern entstehen 60 bis 80 Prozent aller Close-Verzögerungen 2026 nicht aus fehlenden Tools, sondern aus unklaren Übergaben zwischen Buchhaltung, Einkauf, HR, Lager, Controlling und Geschäftsführung. Wer schreibt am Tag plus zwei die Bestandsabgrenzung? Wer gibt die Saldenliste am Tag plus fünf

Dennis Kulla
17. Feb.7 Min. Lesezeit


Monatsabschluss audit-sicher: Minimal-Dokumentation, maximaler Schutz
Ein audit-sicherer Monatsabschluss im Mittelstand 2026 braucht weniger Dokumentation, als die meisten CFOs vermuten, aber die richtige. Sieben Belegarten plus eine schlanke Verfahrensdokumentation reichen, um die Anforderungen aus GoBD, IDW PS 980 und HGB sauber abzudecken. Wer hingegen alles dokumentiert, kommt nicht zur eigentlichen Buchhaltung. Wer nichts dokumentiert, zahlt jeden Audit-Termin mit zwei bis fünf Personentagen Aufwand pro Finding plus Honorar-Mehraufwand bei

Dennis Kulla
10. Feb.6 Min. Lesezeit


Monatsabschluss terminsicher: Sieben Risikotreiber und passende Gegenmaßnahmen
Ein terminsicherer Monatsabschluss im Mittelstand 2026 ist nicht das Ergebnis von „mehr Disziplin" oder „besserer Software", sondern das Ergebnis einer ehrlichen Bestandsaufnahme der sieben dominanten Risikotreiber im Close. Wer diese sieben Treiber identifiziert und mit klaren Gegenmaßnahmen belegt, senkt die Standardabweichung der Close-Dauer um 50 bis 70 Prozent in drei bis sechs Monaten, ohne neue Stelle und ohne Tool-Wechsel. Wer einzelne Treiber übersieht, optimiert an

Dennis Kulla
3. Feb.6 Min. Lesezeit


Interim Buchhalter: Zehn Fehler beim Jahresabschluss vermeiden
Der Jahresabschluss im Mittelstand 2026 lebt von Routine: dieselben zehn Fehler tauchen jedes Jahr auf, in 70 bis 80 Prozent der Mandate. Wer sie kennt und vor dem Stichtag adressiert, hat 12 bis 25 Werktage weniger Aufklärungsaufwand pro Abschluss und 4 bis 8 Wirtschaftsprüfer-Findings weniger. Wer hingegen erst im Februar mit der Aufklärung beginnt, liegt mit dem Abschluss bei mittelgroßen Kapitalgesellschaften (Stichtag 31.08.2026 zur Feststellung) im roten Bereich, mit Fo

Dennis Kulla
14. Jan.6 Min. Lesezeit


Interim Buchhalter: Jahreswechsel pünktlich und prüfsicher steuern
Der Jahreswechsel ist im Mittelstand 2026 die teuerste Routine im gesamten Buchhaltungsjahr. Wer ihn nur mit „so wie immer" steuert, zahlt mit zwei bis vier Wochen Stress im Februar, drei bis acht Audit-Findings und Honorar-Mehraufwand beim Wirtschaftsprüfer von 6.000 bis 18.000 Euro. Wer ihn mit einer schriftlichen Steuerungs-Logik plant, hat den Abschluss in der Frist (Feststellung 31.08. für mittelgroße Kapitalgesellschaften, 30.11. für kleine), zwei statt acht Findings un

Dennis Kulla
7. Jan.6 Min. Lesezeit


Interim Buchhalter: Altdaten prüfen, Verantwortung übernehmen statt Ausreden suchen
Wer als Interim Buchhalter ein Mandat im Mittelstand 2026 übernimmt, steht in 60 bis 80 Prozent der Fälle vor einem Berg an Altdaten, deren Qualität niemand aktuell verantwortet. Eröffnungsbilanzwerte stimmen nicht mit Vorjahres-Schlussständen überein, OPOS-Listen tragen Forderungen aus 2022, Anlagen-Buchwerte sind seit drei Jahren nicht mit der physischen Realität abgeglichen. Die typische Reaktion ist Ausweichen: „das war so", „das hat der Vorgänger gemacht", „das müssen wi

Dennis Kulla
17. Dez. 20256 Min. Lesezeit


Interim Buchhalter: Jahresabschluss 2025 pünktlich und prüfsicher
Der Jahresabschluss 2025 hat im Mittelstand 2026 drei harte Termine: Aufstellung, Feststellung, Offenlegung. Wer einen davon reißt, riskiert Ordnungsgeld zwischen 500 und 25.000 Euro je nach Schwere, und die Strafe richtet sich nicht nur gegen die Gesellschaft, sondern persönlich gegen die Geschäftsführer (§ 335 HGB). Wer alle drei einhält, hat den Abschluss in der Frist, einen Wirtschaftsprüfer mit zwei statt acht Findings, einen Steuerberater mit acht statt 25 Rückfragen, u

Dennis Kulla
10. Dez. 20256 Min. Lesezeit


Buchhaltungsroutinen automatisieren: Wo der Hebel im Mittelstand liegt
Buchhaltungsroutinen automatisieren bringt im Mittelstand 2026 die schnellsten Effizienzgewinne, vorausgesetzt die richtige Routine wird zuerst angefasst. Wer Eingangsrechnungen, Bankabstimmung, OPOS und Rückstellungen mit Decision-Tree und Mapping-Tabellen aufsetzt, erreicht binnen vier Wochen Touchless-Quoten zwischen 60 und 80 Prozent. Das Tool ist dabei zweitrangig. Entscheidend ist die Auswahl der Routine: hohes Belegvolumen, klare Regeln, saubere Datenquellen. Die DDIM-

Dennis Kulla
3. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Buchhaltung mit Excel automatisieren: Stack, Formeln und Power Query
Buchhaltung mit Excel automatisieren ist 2026 immer noch der pragmatischste Einstieg in die Prozessautomation, gerade im Mittelstand. Der Microsoft-365-Stack aus Excel, Power Query, dynamischen Arrays und VBA löst rund 80 Prozent der Standardroutinen in Eingangsrechnung, Bankabstimmung und OPOS-Sprint, ohne dass eine teure AP-Plattform oder ein RPA-Projekt nötig wird. Lizenzkosten sind im Office-Vertrag bereits enthalten, das Know-how ist im Team meist vorhanden, und die GoBD

Dennis Kulla
26. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Sachliche und fachliche Rechnungsprüfung: Prozess für den Mittelstand
Die sachliche und fachliche Rechnungsprüfung sind die zwei wichtigsten Prüfschritte vor der Zahlungsfreigabe. Sachlich heißt: Stimmt die Lieferung mit der Bestellung überein. Fachlich heißt: Ist die Buchung richtig kontiert, steuerlich sauber und budgetgedeckt. Beide Prüfungen werden in vielen Mittelständlern noch ad hoc gemacht, mit der Folge: 5 bis 8 Prozent Fehlerquote, verlorene Skonti und Nacharbeit, die das Buchhaltungsteam ausbremst. 2026 lohnt sich ein konsequenter Re

Dennis Kulla
19. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Eingangsrechnungen automatisieren mit Entscheidungsbaum: Von 10 auf 4 Stunden pro Woche
Eingangsrechnungen kosten in der typischen Mittelstandsbuchhaltung 8 bis 12 Stunden pro Woche, fast immer in manueller Routine: Beleg ausdrucken, prüfen, kontieren, abstempeln, ablegen. Ein sauber definierter Entscheidungsbaum mit drei Knoten (Belegklasse, Lieferantenregel, Wertgrenze) zusammen mit OCR-Vor-Kontierung und Vier-Augen-Logik nach Wertgrenze drückt diese Zeit auf 3 bis 4 Stunden pro Woche, und zwar nicht durch teure KI, sondern durch klare Regeln und ein Standard-

Dennis Kulla
12. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Strategiewechsel im Finance-Team: Was Kontextwechsel den Mittelstand kosten
Kurswechsel im Finance-Team sind teurer, als die meisten CFOs annehmen. Jeder ungeplante Strategiewechsel kostet das Team rund 23 Prozent Produktivität durch Re-Onboarding, vervielfacht das Audit-Risiko durch inkonsistente Buchungslogik und verlängert den Monatsabschluss um typisch fünf Tage. Bei einem Mittelständler mit drei Vollzeit-Stellen in der Buchhaltung sind das rund 32.000 Euro jährliche Kosten, oft kombiniert mit Folgeschäden in Skonto-Quote und Fremdkapitalkonditio

Dennis Kulla
5. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Was macht ein Interim Buchhalter? Sieben Leistungsfelder für CFO und Finance
Ein Interim Buchhalter ist kein Berater mit Folien, sondern eine operative Verstärkung mit Lieferpflicht. Sieben Leistungsfelder decken den typischen Bedarf in CFO-Bereichen ab: Vakanzbrücke, Close-Beschleunigung, Belegworkflow, Krisensteuerung, Übergänge bei ERP- und Tool-Wechseln, Audit-Vorbereitung und SOP-Übergabe. Der Tagessatz liegt 2026 nach DDIM-Marktstudie im Median bei 1.317 Euro, im Finance-Segment typisch zwischen 1.200 und 1.500 Euro. Ein klassisches 60-Personent

Dennis Kulla
29. Okt. 20255 Min. Lesezeit


Barkasse abschaffen: Warum sich Bargeld 2026 nicht mehr lohnt
Eine Barkasse ist 2026 kein Servicemerkmal mehr, sondern ein Risikoposten in der Mittelstandsbuchhaltung. Wer eine offene Ladenkasse oder eine elektronische Kasse ohne zertifizierte TSE betreibt, riskiert bei einer Kassen-Nachschau Hinzuschätzungen von typisch 8 Prozent vom Umsatz und Bußgelder bis 25.000 Euro pro Verstoß. Bei den unangekündigten Kassen-Kontrollen Anfang 2026 wurden in über der Hälfte der Fälle erhebliche Mängel festgestellt. Demgegenüber stehen klare digital

Dennis Kulla
22. Okt. 20256 Min. Lesezeit


Interim Buchhalter im Controlling: Brücke zwischen FiBu und CFO
Interim Buchhalter werden 2026 zunehmend im Controlling eingesetzt, weil drei Entwicklungen die Aufgabengrenzen verschieben: Die E-Rechnungspflicht reduziert manuelle Buchungen, FI/CO-Konvergenz in modernen ERPs liefert Buchungsdaten direkt auswertbar, und Automatisierung verschiebt den Tagesfokus von der Erfassung auf die Analyse. Wer beide Welten beherrscht, schließt eine Lücke, die viele CFOs gerade auf der Suchliste haben. Ein Interim-Einsatz lohnt sich vor allem in zwei

Dennis Kulla
15. Okt. 20255 Min. Lesezeit


Buchhaltung digitalisieren vor KI: Reifegrad-Plan für den Mittelstand
KI in der Buchhaltung liefert nur dann messbaren Nutzen, wenn die Daten sauber sind und der Belegfluss elektronisch läuft. Wer Papierfreigaben, Excel-Inseln und unklare Stammdaten direkt einer KI übergibt, automatisiert das bestehende Chaos und schafft neue Fehlerquellen. Die richtige Reihenfolge lautet: erst Papier in den digitalen Workflow überführen, dann Standardprozesse automatisieren, danach gezielt KI-Bausteine einsetzen. 72 Prozent der deutschen Mittelständler nutzen

Dennis Kulla
8. Okt. 20256 Min. Lesezeit
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